Sonntag, 1. März 2015

Monatsbericht zum 01.03.2015 - wikifolio nirvana global resources

Mein Portfolio wikifolio nirvana global resources konnte über die letzten vier Wochen rund 2% an Wert gewinnen. Die geringere Performance des Zertifikats verglichen mit dem Sektor liegt im Wesentlichen am hohen Goldexposure und den Small Caps. Im Zeitraum wurde lediglich ein Verkauf (in Kingsgate) getätigt. Der Investitionsgrad liegt bei 96%.

Für die kommenden Wochen gehe ich von weiter steigenden Märkten aus. Grund hierfür ist vor allem die expansive europäische Geldpolitik und zunehmend positive Nachrichten aus China – bspw. weitere Zinssenkung am Wochenende.

Interessant erscheint weiterhin Kupfer. Wasserprobleme in Chile, Produktionsschwäche in Australien (Olympic Dam) und zum Teile wilde Streiks stören das Produktionswachstum. Dem steht eine strukturelle Nachfrage aus China gegenüber. Beim aktuellen Kupferpreis von 2,50 USD je Pfund können neue Projekte nur schwerlich geplant werden. Rund 25% des Portfolios hat Kupferexposure, besonders ausgeprägt bei Glencore und Freeport, aber auch Bougainvile.   

BHP ein anderer Large Cap im Portfolio hat ebenfalls mit Escondida u.a. signifikantes Kupferexposure. Das Unternehmen hat im Wochenverlauf Halbjahresergebnisse vorgelegt. Hervorzuheben waren die Kosteneinsparungen – vor allem bei Eisenerz – und die Investitionskürzungen (auch in den folgenden Jahren). Die Dividende wurde um 5% erhöht. Die Ergebnisse waren leicht besser als die Erwartungen. Gleichwohl konnte die Aktie fast 7% zulegen, dies ist aus unserer Sicht ein Indiz dafür, dass das Sentiment für den Sektor sehr schlecht ist und Nachrichten eher zum Aufbau von Positionen genutzt werden. Im aktuellen Umfeld sollte BHP gut verdienen. Kupfer wird wahrscheinlich in Richtung 3,25 USD je Pfund gehen - aufgrund der strukturellen Nachfrage. Bei Eisenerz wird BHP eine operative Marge von über 50% in den nächsten Jahren verdienen. Gleichzeitig sind 30% der Mitbewerber derzeit operativ nicht profitabel. So dass BHP in den kommenden Jahren – ähnlich wie Rio Tinto – sehr profitable Marktanteile gewinnen wird. Der Eisenerzmarkt sollte heute rund 100 Mrd. USD Wert sein. Der Marktanteil von BHP liegt aktuell um 20% und sollte in Richtung 25% gehen. Einzig Öl stellt aktuell ein Fragezeichen dar. Zwar hat man die Investitionen um 40% zurückgefahren (bezogen auf Oil Rigs), allerdings ist die Profitabilität weiterhin fraglich. Der DCF-Zielkurs liegt bei rund 2.000 GBp.             

Öl ist seit Jahresanfang wieder leicht gestiegen. Bemerkenswert hierbei ist, dass der Spread zwischen WTI und Brent sich wieder ausgeweitet hat. Das Angebot übersteigt aktuell vor allem in den USA die Nachfrage. Die Rig Cuts sind aktuell immer noch zu gering und die Läger sind voll. Perspektivisch braucht die Welt aber einen Ölpreis von 90 USD je Barrel. Dementsprechend muss unprofitable Produktion wieder den Markt verlassen – alleine 5 Mbpd aus den USA – und die Läger müssen sich wieder normalisieren. Gleichwohl mit dem aktuellen Contagio die Lagerhaltung auf Tankerschiffen in den nächsten Wochen deutlich zunehmen und die Lösung des Problems verschieben. So dass die Erholung bei Öl aus unser Sicht länger dauert, als vom ein oder anderen angenommen, und die Erholung einem „W“ gleicht. Im Portfolio haben BHP und Freeport Ölexposure. Eine Erhöhung des Engagements ist nicht geplant.

Das Zertifikat ist mit 30% in Gold investiert. Der Goldpreis ist im vergangenen Monat gefallen, was vor dem Hintergrund der expansiven Geldpolitik, dem Währungskrieg und negativer Zinsen (bspw. Dänemark, Schweden) schwer erklärbar ist. Die beiden großen Schwellenländer Indien und China sind weiterhin Käufer. Fraglich ist die Position von Russland. Zwar baut das Land weiter Reserven auf, gleichwohl versiegen Finanzierungsquellen für das Land (durch die Sanktionen). Daher halte ich es nicht für unwahrscheinlich, dass Russland im Laufe des Jahres seine Goldreserven (rund 1.100 Tonnen) reduziert. Die Goldminen profitieren aktuell ebenfalls von fallenden Förderkosten (vor allem wegen des Ölpreises und der Währungen), so dass hier die Margen steigen sollten. Die Aussichten für Gold werden eher positiv eingestuft.

Insgesamt sollen die Wetten weiter fokussierter werden. Die Aussichten für das Zertifikat werden neutral bis positiv eingeschätzt. Die Struktur sollte sich konzentrierter darstellen.  
nirvana global resources Chart
 

Sonntag, 22. Februar 2015

Monatsbericht zum 21.02.2015 - wikifolio nirvana absolute return

Der heutige Monatsbericht beschreibt mein wikifolio nirvana absolute return. Im Zertifikat wurden in den letzten vier Wochen 14 Transkationen durchgeführt. Sieben Käufen standen sieben Verkäufe gegenüber. Vor allem die Deutsche Börse und Vodafone wurden in die Stärke verkauft und der Anteil an US-Notierungen wurde gekauft (T-Mobil US, US-Eisenbahnen). Die Monatsperformance lag bei rund 8%. Das Zertifikat notiert aktuell auf Rekordniveau. Die Investitionsquote sollte von aktuell 89% in den nächsten Wochen weiter sinken.

Die Märkte konnten im Zeitraum ebenfalls steigen. Gründe hierfür sind die globale expansive Geldpolitik und die bisher gute Berichtssaison. Vor allem Europa profitierte währungsseitig und die Ergebnisse kommen gut rein. Gleichwohl war mir die Outperformance Europa gegenüber USA zu deutlich, so dass vermehrt US-Werte gekauft wurden. In den USA bestimmt die Diskussion um den Zeitpunkt der Zinserhöhung derzeit das Marktgeschehen, schon am Anfang des Jahres bin ich davon ausgegangen, dass die US-Zinserhöhung eher später kommt, was laut der letzten FED-Protokolle angedeutet wurde. Dementsprechend sollte der US-Markt weiter steigen.

Mit über 20% Indexgewicht spielen die US-Eisenbahnen eine Bedeutung im Zertifikat. Daher soll hier noch einmal kurz der Investmentcase beschrieben werden. Die US-Eisenbahnen können aufgrund des Wettbewerbsumfeldes die Preise um rund 4% p.a. erhöhen, dies führt zu einer weiteren Margenausweitung. Bei gleichzeitigem Volumenwachstum sollte das EBIT im hohen einstelligen Bereich jährlich gesteigert werden können. Der free cash flow wird für Aktienrückkäufe getätigt. Daher ist ein EPS-Wachstum von über 10% darstellbar. Ein weiterer positiver Punkt ist die stetige Dividendenpolitik. Politischer Druck ist im gegenwärtigen Umfeld eher unwahrscheinlich. Als Risiken müssen vor allem die Volumen bei Kohle und Öl genannt werden. US-Eisenbahnen werden im Zertifikat mittelfristig weiter ausgebaut, sie stellen eine strategische Position dar.        

Eine andere große Position ist die Grundstoffposition mit Schwerpunkt Kupfer. Kupfer sollte eine strukturelle Nachfrage haben, so dass mittelfristig von einem Wachstum über 4% p.a. auszugehen ist. Aktuell ist der Markt zwar noch im Gleichgewicht, gleichwohl häufen sich die Produktionsausfälle: Olympic Dam (Australien), Chile (Wassermangel), Peru, Indonesien und Sambia um einige Probleme zu benennen. Das Zertifikat profitiert vor allem durch Glencore und Antofagasta von Kupfer. Auch diese Position wird weiterhin bedeutsam bleiben – mit Verkäufen in Kursstärke.

Aus meiner Sicht habe ich derzeit zu viele Positionen, daher werden die kleineren Positionen möglicherweise in die Stärke demnächst verkauft. Insgesamt werde ich vorsichtiger, da ich ein ähnliches Muster wie im Vorjahr erwarte. Im letzten Jahr begann die Schwächephase mit der Dividendensaison. Ein Grund hierfür kann die Problematik um Griechenland sein. Nicht das Griechenland noch Auswirkungen auf den Kapitalmarkt hat, aber die Politik kann die Blaupause für neue Probleme werden. Was könnten Probleme sein? (1) UK wählt im Mai rechts (UKIP) und die Diskussion um EU-Austritt intensiviert sich, dies wäre nicht gut für die europäische als auch britische Wirtschaft. (2) In Spanien gewinnt die linke Partei Podemus und auch hier werden erfolgreiche Reformen zurückgedreht. (3) Generell nehmen die extremen politischen Gesinnungen zu, was eher ein Risiko als eine Chance ist.
Neben Griechenland bleiben die Ukrainekrise, der islamistische Terror und das schwache Wachstum in China problematisch. Allerdings steht dem ab dem 1. März neue Liquidität (der EZB) gegenüber. Zwar habe ich zunehmend kein Kurspotenzial mehr gleichwohl sollte der Markt liquiditätsgetrieben weiter steigen. Hier werde ich in die Stärke Kasse aufbauen und Position auflösen. Das generelle Ziel des Zertifikats 8-15% p.a. zu erzielen wird hier noch einmal bekräftigt.



nirvana absolute return Chart

Sonntag, 15. Februar 2015

Monatsbericht zum 15.02.2015 - wikifolio nirvana golden nuggets

Mein Zertifikat wikifolio nirvana golden nuggets konnte im vergangenen Monat knapp 3% zulegen. Gleichwohl waren die letzten beiden Wochen nicht sehr erfolgreich, da der Goldpreis deutlich auf unter 1.230 korrigierte.  Gerade die Hebelprodukte auf den steigenden Goldpreis verursachten die Schwäche. Es wurden 26 Transaktionen durchgeführt. Insgesamt ist die Kasseposition auf 0 gesunken. Die Rahmenbedingungen für das goldene Edelmetall bleiben weiterhin sehr attraktiv. Der Goldpreis ist meiner Sicht in einer sehr weit fortgeschrittenen Bodenbildung und sollte in den kommenden Wochen deutlich an Wert gewinnen.

Im Wochenverlauf wurde die Nachfrage in Q4 durch das World Gold Council veröffentlicht. Demnach kaufen Notenbanken – allen voran Russland, Kasachstan und der Irak – Gold. Die Schmuckindustrie ist besonders stark in Indien – wo der Wegfall der Strafzölle die Nachfrage nach Gold positiv beeinflusst – und in den Vereinigten Staaten. Dagegen enttäuschte China, wo das Edelmetall eigentlich noch auf eine strukturelle Nachfrage stoßen sollte. Interessant war das Statement zum Recylcingmarkt, dieser ist aufgrund des niedrigen Goldpreises gesunken. Die Lücke wurde von einer steigenden Produktion kompensiert.

Zitat aus Reuters: „Die schwachen US-Einzelhandelszahlen unterstützen weiterhin den Goldpreis. Vom tiefsten Stand seit vier Wochen hat er sich mittlerweile spürbar erholt. Angst vor Inflation ist derzeit absolut kein Thema. So wurde am gestrigen Donnerstag für Januar eine von minus 0,3 Prozent auf minus 0,4 Prozent revidierte deutsche Teuerungsrate gemeldet. Maßgeblich verantwortlich waren hierfür vor allem die auf Jahressicht um 31 Prozent niedrigeren Energiepreise und die um 15 Prozent gesunkenen Spritpreise. In Kürze erfahren die Investoren, wie sich im vierten Quartal das Wirtschaftswachstum in Frankreich, Deutschland, Italien und der Eurozone entwickelt hat. Laut einer vom Wall Street Journal veröffentlichten Umfrage unter Analysten reichen die Prognosen von minus 0,5 Prozent p.a. (Italien) bis plus 1,1 Prozent p.a. (Deutschland).

Von der Politik sind vor allem Griechenland – und damit die Frage nach der Euro-Währung – und die Friedensverhandlungen um die Ukraine.  Griechenland sollte den Markt mit Nachrichten weiterhin fluten. Griechenland ist wichtig vom Signal wegen, da noch einige Wahlen anstehen (Spanien, England). Gesamtwirtschaftlich dürften die Folgen überschaubar sein. Der Ukraine Konflikt wird wohl weiter Bestand haben und der Effekt auf den Goldpreis ist offen.

Ebenfalls interessant ist es, dass der Goldpreis auf steigende Zinsen negativ wirkt, vor allem da die Lagerkosten oder Zinskosten steigen. Aktuell weisen aber immer mehr Länder negative Einlagenzinsen –also das Gegenteil - aus, dies wird allerdings in den Medien derzeit nicht erwähnt. Sowohl Dänemark als auch Schweden haben negative Einlagenzinsen.

Bei den Unternehmensnachrichten war vor allem das schwächere Ergebnis von Kinross zu erwähnen. Diesen zufolge gelang es dem Unternehmen, seine Produktion gegenüber den jeweiligen Vorjahreszeiträumen zu erhöhen. Gleichzeitig fiel der Umsatz infolge niedrigerer Verkäufe allerdings geringer aus. Für 2015 visiert Kinross derzeit eine Goldproduktion von 2,4 bis 2,6 Mio. Unzen Goldäquivalent zu Produktionskosten von 720 bis 780 USD je Unze und All-In-Sustaining-Kosten von 1.00 bis 1.100 USD je Unze an. Die gesamten eingeplanten Kapitalaufwendungen werden mit 725 Mio. USD beziffert. Das Unternehmen hat im Rahmen seines Jahresberichtes zudem einen aktuellen Stand seiner Mineralreserven und -ressourcen mitgeteilt. Aktuell verfügt Kinross den Angaben zufolge über nachgewiesene und wahrscheinliche Ressourcen von 34,4 Mio. Unzen Gold, 44,0 Mio. Unzen Silber und 1,4 Mrd. Pfund Kupfer.

 Zu Newcrest war folgendes bei Goldseiten.net zu lesen: „Während der drei Monate bis Ende 2014 produzierte das Unternehmen dem Bericht zufolge insgesamt 577.110 Unzen Gold, womit der Goldausstoß in der ersten Hälfte des aktuellen Finanzjahres 1.138.841 Unzen erreichte. Die Silberproduktion belief sich in diesen beiden Zeiträumen auf 586.937 resp. 1.142.668 Unzen, die Kupferproduktion auf 25.508 resp. 50.339 Tonnen. Da die beiden Minen Cadia und Telfer die Erwartungen des Unternehmens übertrafen, hat Newcrest seine Produktionsvorgabe für das Geschäftsjahr per 30. Juni 2015 nach oben korrigiert. Statt der bisherigen 2,2 bis 2,4 Mio. Unzen Gold rechnet die Minengesellschaft nun mit einem Goldausstoß von 2,3 bis 2,5 Mio. Unzen. Die Planung bezüglich der Kupferproduktion wurde von 75.000 bis 85.000 Tonnen auf 90.000 bis 100.000 Tonnen angehoben, während der anvisierte Silberausstoß mit 2,2 bis 2,5 Mio. Unzen unverändert bleibt. Im Zeitraum von Oktober bis Dezember beliefen sich die Cashkosten nach Beiproduktgutschriften im Schnitt auf 796 AUD bzw. 683 USD je Unze Gold, was für das erste Halbjahr Cashkosten von 757 AUD bzw. 676 USD je Unze Gold bedeutet. Die All-In-Sustaining-Kosten erreichten während der drei bzw. sechs Monate im Schnitt 963 AUD (826 USD) resp. 917 AUD (819 USD) je Unze Gold.“.

In den kommenden Wochen wird die expansive Geldpolitik der EZB den Währungskrieg weiter befeuern. Dies sollte wiederum gut sein für Gold. Daher werden die Aussichten der Portfolios positiv eingeschätzt. Vor allem über Hebelprodukte will ich vom Markt profitieren. Insgesamt werden vermehrt Goldminen aus anderen Regionen als Nordamerika gesucht. Da diese stärker auf der Kostenseite (wegen Währung und Treibstoff) überraschen werden. In diesem Zusammenhang sind Newcrest, Gold Fields und AngloGold zu nennen.

Die Aussichten für das Zertifikat werden positiv eingeschätzt. Die Struktur Goldminen, Hebelprodukte und Kasse soll beibehalten werden.   


nirvana golden nuggets Chart

Samstag, 7. Februar 2015

Monatsbericht zum 08.02.2015 - wikifolio nirvana global resources

Mit dem neuen Jahr werde ich lediglich Monatsberichte schreiben, da der bisherige Aufwand mit Wochenberichten zu hoch war. Vielmehr will ich die Zeit für mehr Research und Modellierung nutzen. Daher werde ich zukünftig lediglich einen Bericht im Monat zu meinen vier Wikifolios schreiben.

Nachdem nun die drei anderen Portfolios beschrieben worden sind, wird nun das Portfolio wikifolio nirvana global resources in den Mittelpunkt gestellt. Im Zertifikat wurden in den letzten vier Wochen 9 Transkationen – sechs Käufe, drei Verkäufe - durchgeführt. Die kleineren Position Arafura und Molycorp wurden mit Verlust verkauft. Gleichzeitig wurde das Goldexposure ausgeweitet. Dementsprechend ist die Kasse auf 2% gefallen.

Die Märkte stiegen über die letzten vier Wochen, gleichwohl haben die Rohstoffwerte weiterhin Probleme den Märkten zu folgen. Dabei sind einige Rohstoffe im Speziellen zu nennen.

Gold konnte im Zeitablauf meistens steigen – lediglich in den letzten beiden Tagen nicht mehr. Grund hierfür ist die expansive Geldpolitik rund um den Globus. Papiergeld wird abgewertet und die Staaten nutzen ihr schwaches Geld um Wettbewerbsvorteile für den Export zu erzielen. Hierbei wird Gold als harte Währung an Bedeutung gewinnen. Daher wurden Positionen in Goldminen weiter ausgebaut. Bestehende Positionen in Newcrest, Barrick und Kinross wurden ausgebaut. 33% des Zertifikates ist in Gold- und Silberminen investiert.

Der andere interessante Rohstoff – allerdings nur teilweise durch BHP und Freeport im Zertifikat vertreten – ist Öl. Öl bildet aktuell den Boden aus. Das aktuelle Niveau ist nicht realistisch, da die Erschließung- und Förderkosten bei rund 75 USD  je Barrell liegen. Das aktuelle Überangebot ist vor dem Hintergrund der schon getätigten Investitionen zu sehen. Die beiden Fragen die sich mir stellen sind: (1) Wer nimmt ca. 8 Mio. Barrel je Tag heraus (aktuelles Überangebot)? Ist es die OPEC (unwahrscheinlich), die USA und non-OPEC (wahrscheinlich). (2) Mit welcher Form erholt sich der Ölpreis? Wie ein „V“, wie ein „W“, wie ein „U“ oder doch wie eine Wurzel. Problematisch am Ölpreis ist die Kostendeflation bei den Rohstoffen. Kostenersparnisse müssen bei Eisenerz und Kupfer weitergegeben werden. Lediglich Uran und Gold sollten hier Kostenvorteile aufweisen.

Mit einer erneuten Senkung der Reserve Rate in China soll hier vor allem ein Stimulus auf die Investmenttätigkeit erhöht werden. Dies sollte Kupfer und Eisenerz helfen. Während die Kostenkurve bei im Eisenerz verflacht (schlecht für Vale und BHP), sollte die Kostenkurve bei Kupfer stabil bleiben. Dementsprechend bleibt Kupfer (bspw. über Glencore) weiterhin präferiert.

Auch nicht schlecht entwickelte sich Uran, was für mich ein strategischer Kauf über Cameco ist und bleibt. Im Zeitraum wurden die beiden Seltene Erden Unternehmen (Molycorp, Arafura) verkauft. In der kommenden Woche wird Rio Tinto berichten und möglicherweise mit einem Aktienrückkaufprogramm positiv überraschen. Ebenfalls wird BHP seine Zahlen vorlegen. Vielleicht ist das die Initialzündung für den Sektor.   

Insgesamt sollen die Wetten weiter fokussierter werden. Die Aussichten für das Zertifikat werden neutral bis positiv eingeschätzt. Die Struktur sollte sich konzentrierter darstellen.  


nirvana global resources Chart

Samstag, 31. Januar 2015

Monatsbericht zum 31.01.2015 - wikifolio nirvana special situations


Mit dem neuen Jahr werde ich lediglich Monatsberichte schreiben, da der bisherige Aufwand mit Wochenberichten zu hoch war. Vielmehr will ich die Zeit für mehr Research und Modellierung nutzen. Daher werde ich zukünftig lediglich einen Bericht im Monat zu meinen vier Wikifolios schreiben.

Nachdem meine beiden anderen Portfolios wikifolio nirvana golden nuggets und wikifolio nirvana absolute return in den vorherigen Wochen vorgestellt worden sind, wird nun das Portfolio wikifolio nirvana special situations in den Mittelpunkt gestellt. Im Zertifikat wurden in den letzten vier Wochen 5 Transkationen – ein Kauf, vier Verkäufe - durchgeführt. Die kleineren Position Arafura, Elemental Minerals und Portugal Telecom wurden mit Verlust verkauft. Dementsprechend ist die Kasse auf 13% gestiegen. Die höhere Kasse wird in den kommenden Tagen wieder investiert.

Der DAX konnte im ersten Monat des Jahres über 8% an Wert gewinnen und lag damit deutlich besser als der US-Leitindex S&P 500. Zunehmend werden US Gelder aus dem höher bewerteten US-Markt abgezogen und in Europa – allen voran Deutschland – wieder angelegt. Für Europa spricht die expansive Geldpolitik der EZB (ab März 60 Mrd. EUR Zusatzliquidität), dies wird die Zinsen tief halten und die Währung schwach. Damit werden einerseits Aktien als alternativlose Anlage an Bedeutung gewinnen und die Exportwirtschaft wird Wettbewerbsvorteile haben. Die Währungen sollte mit den laufenden Q4 Berichten einen positiven Effekt von 3% haben (der Q1-Effekt könnte bei über 5% liegen).

Erwähnenswert und systematisch war im Wochenverlauf die Nachricht von Lanxess. Der Gewinn wird mit 808 Mio. EUR bereinigtes EBITDA angegeben, was in der ursprünglichen Guidance von 780 Mio. bis 820 Mio. EUR lag. Trotzdem stieg die Aktie in der Folge um 10%. Aus meiner Sicht Grund hierfür waren die überzogenen negativen Gewinnrevisionen (-16% über die letzten 4 Wochen). Basierend auf dem Wechselkurs und der guten Nachfrage sollten die Gewinnrevisionen für den gesamten deutschen Chemiesektor ins Positive drehen.

Des einen Freud, des anderen Leid, gerade in der aktuellen US-Berichtsaison belastet der starke USD vor allem die Ergebnisse der Konsum- und Industriewerte. Auch das Bild bei den Technologiewerten, wie an den Beispielen Microsoft und Apple, war gemischt. Apple konnte einen neues Rekordquartalsergebnis vermelden, lediglich Ölwerte konnten bisher ähnliche hohe Gewinne ausweisen. Der Mitbewerber Samsung dagegen war eher verhalten. So schreibt Reuters: „Nach Jahren an der Branchenspitze spürt der Smartphone-Gigant Samsung wieder den Atem von Apple im Nacken. Der am Donnerstag vorgelegte Vierteljahresbericht der Südkoreaner deutet darauf hin, dass sie spürbar Marktanteile an den Verfolger aus den USA verloren haben. Nach Einschätzung mancher Experten hat der iPhone-Hersteller aufgeschlossen oder Samsung sogar bereits überholt. Ein direkter Vergleich mit Samsungs Absatz ist vorerst nicht möglich, da das Unternehmen selbst keine konkreten Zahlen präsentiert. Es gab aber bekannt, dass die Smartphone- und Tablet-Auslieferungen gesunken seien. Die Gewinne in der Sparte mobile Geräte gehen nun bereits seit fünf Quartalen zurück, zuletzt um 64 Prozent auf umgerechnet 1,6 Milliarden Euro. Der Bereich trug 2014 nur 58 Prozent zum Betriebsgewinn bei, 2013 waren es noch 70 Prozent. Sollte der Konzern seiner Mobil-Sparte nicht frisches Leben einhauchen können, erwarten Analysten für 2015 einen abermaligen Gewinnrückgang. Im vergangenen Jahr rutschte das Ergebnis auf umgerechnet 20,3 Milliarden Euro ab, nach einem Rekordwert von 29,9 Milliarden 2013. Einen Lichtblick liefert allerdings das Chipgeschäft, das mit 2,2 Milliarden Euro seinen höchsten Quartalsgewinn seit mehr als vier Jahren erzielte.“ Die Samsung Position liegt aktuell zweistellig im Plus, ich glaube an einen Turnaround bei Samsung und daher wird die Position auch weiterhin beibehalten. Mit der aktuellen Kasse werde ich möglicherweise eine weitere Wachstumsposition bspw. in Twitter oder Zalanda aufbauen.

 Unzufrieden bin ich mit der Entwicklung der Deutschen Bank. Obwohl die Kreditnachfrage in Europa wieder anzieht und die EZB ihr Geld drucken wird, schafft es das deutsche Bankhaus nicht an Wert zuzulegen. Diese Position wird demnächst reduziert.           

Besonders aussichtsreich sieht weiterhin Gold aus. Die Gold- und Silberunternehmen haben im Zertifikat ein Gewicht von 17%. Durch den aktuellen Währungskrise und die sich aufbauende Assetblase durch das weltweite günstige Geld, sollte Gold als Hartwährung an Wert gewinnen. Was für diese These spricht: Gold reagiert nur noch bedingt auf negative Nachrichten. Lediglich auf die Zinswende in den USA reagiert das Edelmetall. Allerdings wird aus meiner Sicht die FED eher später als früher die Zinsen anheben. Vor allem weil das Thema derzeit Deflation heißt!

Aus meiner Sicht werden vor allem die europäischen Märkte steigen, und gleichzeitig wird Gold steigen, einhergehend mit einem schwächeren Euro. Daher bin ich für das Portfolio weiterhin sehr positiv. Positionen die noch abgebaut werden müssen sind Vale und Deutsche Bank. Demgegenüber werden entweder Technologiewerte oder weitere Goldpositionen aufgebaut. Eine weitere Alternative stellen die Ölwerte dar. Hier wird in den nächsten Wochen aus meiner Sicht das Umfeld sich ebenfalls signifikant verbessern. So waren die bisherigen Ölergebnisse geprägt von Kosteneinsparungen und Investitionskürzungen. Reuters schreibt hierzu:

„Nach Shell und BP setzt auch der US-Ölkonzern Chevron den Rotstift an. Das kalifornische Unternehmen teilte am Freitag mit, die Investitionen dieses Jahr um 13 Prozent auf 35 Milliarden Dollar zu kürzen. Damit reagiert die Nummer zwei in den USA auf den rasanten Ölpreisverfall. Dieser beträgt seit Juni rund 60 Prozent, was immer mehr Firmen unter Druck setzt. Die britisch-niederländische Royal Dutch Shell zum Beispiel will über drei Jahre 15 Milliarden Dollar weniger ausgeben. Der weltgrößte Anbieter von Dienstleistungen zur Ölförderung, der US-Konzern Schlumberger, streicht 9000 Arbeitsplätze, rund sieben Prozent der Belegschaft. Im vierten Quartal 2014 verdiente Chevron zwar mehr als von Analysten erwartet. Der Nettogewinn brach dennoch um 30 Prozent auf 3,47 Milliarden Dollar ein. Neben dem Ölpreisverfall lastete der starke Dollar auf dem Ergebnis. Auch der französische Total-Konzern kündigte Einsparungen an. Der neue Firmenchef Patrick Pouyanne sagte der Zeitung "Le Monde", die Ausgaben zur Ölförderungen würden dieses Jahr um 30 Prozent heruntergefahren. In den vergangenen beiden Jahren habe Total dafür 2,8 Milliarden Dollar aufgewendet.“

Insgesamt sollen die Wetten weiter fokussierter werden. Da mittlerweile viele Werte ordentlich bewertet sind, werden vor allem in den zurückgebliebenen Sektor nach aussichtsreichen Werten gesucht. Hier sind Goldaktien und Ölwerte – möglicherweise sogar Oil Service (Haliburton, Schlumberger) – zu nennen. Die Aussichten für das Zertifikat werden positiv eingeschätzt. Die Struktur sollte sich konzentrierter darstellen.  
 
nirvana special situations Chart

Sonntag, 25. Januar 2015

Monatsbericht zum 24.01.2015 - wikifolio nirvana absolute return

Mit dem neuen Jahr werde ich lediglich Monatsberichte schreiben, da der bisherige Aufwand mit Wochenberichten zu hoch war. Vielmehr will ich die Zeit für mehr Research und Modellierung nutzen. Daher werde ich zukünftig lediglich einen Bericht im Monat zu meinen vier Wikifolios schreiben.

Nachdem letzte Woche das wikifolio nirvana golden nuggets  beschrieben worden war, wird heute per Monatsbericht das wikifolio nirvana absolute return vorgestellt. Im Zertifikat wurden in den letzten vier Wochen 10 Transkationen durchgeführt. Die Position Vale wurde reduziert, da das Umfeld die Aktienkursperformance nicht begünstigt. Die Position Deutsche Börse wurde in die Stärke abgebaut. Der Zielkurs für die Deutsche Börse von 65 EUR ist erreicht. Der Investitionsgrad ist auf 84% angestiegen.

Insgesamt ist das Börsenumfeld weiterhin gut. Die Entscheidung der Schweizer Zentralbank, die Eurobindung aufzugeben bzw. neu zu definieren, wurde gut aufgenommen. Ebenfalls die Maßnahmen der EZB den Markt mit bis zu 1,2 Bio. EUR zu fluten. Dies führte dazu, dass vor allem europäische Aktien stark performten. Der DAX konnte seit Jahresanfang gut 6% gewinnen. Die Performance des Zertifikats lag bei knapp 4%. Der EUR fiel auf bis zu 1,12 EUR je USD und Gold bewegte sich in Richtung 1.300 USD je Feinunze.

In der kommenden Woche wird das FOMC-Protokoll in den USA veröffentlicht. Zunehmend sollte die Kommunikation in Richtung „Verschiebung der Zinsanhebung in den USA“ sich entwickeln. Da der USD gegen nahezu alle Währungen aufwertet.

Von der USD Aufwertung profitieren vor allem die US-Werte: Microsoft und US-Eisenbahnen (fast 25% des Aktiengewichts). Bei den Eisenbahnen kam hinzu:  die gute Ergebnisse von Union Pacific. Hier lag das Gewinnwachstum in Q4 bei 22% - verantwortlich hierfür ein gutes Volumenwachstum, Margenausweitung auf 38% und das Aktienrückkaufprogramm. Eine ähnliche Entwicklung erwarte ich beim Mitbewerber Norfolk Southern. US-Eisenbahnen bleiben fester Bestandteil des Portfolios. Dabei ist eine Gewichtung von 20% angestrebt.

Für die hohe Aktienquote spricht vor allem das gute Wachstum in den USA, wo ich von zwei weiteren 5%+ Quartalen (Q4 und Q1) GDP-Wachstum in den USA ausgehe. Für die deutschen Werte spricht die verbesserte Exportkraft (niedrigere Euro) und die Geldschwemme der EZB. Vor allem europäische Dividendentitel sollten hiervon profitieren – da das Zinsumfeld weiterhin unattraktiv ist. Daher wird verstärkt in den Sektoren Versorger und Telekom nach Potenzialwerten gesucht. Der Telekomsektor ist durch Vodafone bereits vertreten. Allerdings ist auch eine T-Mobil US interessant. Hier kommen neben dem USD-Exposure auch eine mögliche Übernahme als Kaufargumente in Betracht. Der DCF-Zielkurs liegt rund 25% über dem aktuellen Kurs.

Das Zertifikat handelte am Donnerstag auf einem neuen Allzeithoch. Seit Auflage hat das Portfolio fast 27% an Wert gewonnen. Das jährliche Ziel liegt bei 8% bis 15%. Da seit Jahresanfang bereits 4% geschafft sind, werde ich den Investitionsgrad in die Stärke reduzieren.  Gleichwohl bleibt die Aktienquote wahrscheinlich über 70% - vor allem wegen der guten Aussichten.

Insgesamt sollen die Wetten weiter fokussierter werden. Da mittlerweile viele Werte ordentlich bewertet sind, werden vor allem in den zurückgebliebenen Sektor nach aussichtsreichen Werten gesucht. Hier sind Rohstoffaktien (Glencore, Antofagasta) und Ölwerte – möglicherweise sogar Oil Service (Haliburton, Schlumberger) – zu nennen. Aber auch Werte aus dem Versorgerbereich wie EDF könnten aufgrund der guten Dividende interessant sein.

Die Aussichten für das Zertifikat werden positiv eingeschätzt. Die Struktur sollte sich konzentrierter darstellen, allerdings bei steigender Kasse.   


nirvana absolute return Chart
 

Sonntag, 18. Januar 2015

Monatsbericht zum 18.01.2015 - wikifolio nirvana golden nuggets

Mit dem neuen Jahr werde ich lediglich noch Monatsberichte schreiben, da der bisherige Aufwand mit Wochenberichten zu hoch war. Vielmehr will ich die Zeit für mehr Research und Modellierung nutzen. Daher werde ich zukünftig lediglich einen Bericht im Monat zu meinen vier Wikifolios schreiben.

Starten möchte ich mit dem wikifolio nirvana golden nuggets. Zum einen weil die Performance über den letzten Monat mit +38% sehr erfolgreich war. Zum anderen weil der Goldmarkt wieder wie im letzten Jahr sehr stark das Jahr begann.  Im Zeitraum wurden vor allem Trades in einem Hebelprodukt auf Gold getätigt. Der Strikepreis des Turbos liegt bei rund 1.150 USD je Unze und es handelt sich dabei um einen Call (Wette auf steigende Goldnotierungen).

 Der Goldpreis konnte im Zeitraum gute 100 USD je Unze zulegen. Grund hierfür sind die weniger diskutierten Faktoren: starke Nachfrage aus China, den Schwellenländern und Indien. Aber das maßgebliche Event war natürlich die Entscheidung der Schweizer Notenbank die Fixierung an den Euro neu zu überdenken. Diese (Zitat: Goldinvestor) „Entscheidung der SNB kam für die Märkte völlig unerwartet und sorgte an Währungs-, Aktien- und Finanzmärkten für Verwerfungen. Denn der Schritt bedeutet weitere Unsicherheit für bereits nervöse Märkten. Und der Schweizer Franken gewann deutlich an Wert – mehr als 20% - gegenüber dem Euro. Die SNB hatte die Bindung des Franken an den Euro 2011 eingeführt, um die Wertsteigerung der Landeswährung zu begrenzen.“

Der Schritt war vor dem Hintergrund des möglicherweise kommenden QEs der EZB (22.01.2015) zu sehen, wo die kleinere Schweizer Notenbank die expansive Strategie der EZB (bis zu 1 Bio. EUR neues Geld) hätte mittragen müssen. Nachdem am Mittwoch (14.01.2015) der Europäische Gerichtshof entschieden hatte, dass die EZB Anleihekäufe nutzen darf, um die Finanzkrise zu bekämpfen.

Des Weiteren muss vor allem die Frage gestellt werden, ob die FED die Zinsen früher oder später erhöhen wird. Ich tendiere wegen drei Punkten auf „später“: (1) der aktuelle Währungskrieg hat zur Folge, dass der USD stetig fester wird. Wettbewerbsnachteile vor allem für Exporte und die importiere Deflation sprechen gegen einen zu starken USD. (2) Der aktuelle Ölpreis wird deflationär wirken, allerdings will die FED Inflation herbeireden. (3) sowohl der Arbeitsmarkt als auch der Hausmarkt sind abhängig vom Ölsektor. Entlassungen, die bereits angekündigt sind, werden die Arbeitslosenrate steigen lassen und den Druck auf den Hausmarkt in North Dakota (Bakken) und Texas erhöhen. Ein schwacher USD wäre positiv für Gold.

Per se bleiben aus meiner Sicht die Aussichten für Gold positiv. Die Neuwahl in Griechenland werden die Volatilität noch einmal erhöhen und möglicherweise können noch einmal gute Einstandskurse erreicht werden. Ein Goldpreis von 1.400 USD je Unze bis zur Jahresmitte ist darstellbar.

Die Berichte der bisherigen Goldminenunternehmen (Goldcorp und Gold Fields) wurden gut aufgenommen. Insgesamt konnten die Goldminenaktien stark ins neue Jahr starten. Interessant bleibt vor allem die Entwicklung der Förderkosten, diese sollten aufgrund des gefallen Ölpreises im Sektor um 15-25% zurückgehen. Bei weiter herrschender Capex-Disziplin wird der free cash flow und damit die Dividendenfähigkeit positiv im Sektor überraschen.

Die Aussichten für das Zertifikat werden positiv eingeschätzt. Die Struktur Goldminen, Hebelprodukte und Kasse soll beibehalten werden.   

nirvana golden nuggets Chart